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Montenegro, die Stadt Kotor und die Herausforderung des Tourismus

15.06.2017.

Nur wenige Meter von dem Eingang der Sankt-Tryphon-Kathedrale entfernt, steht ein Straßenmusiker, der ein Lied anstimmt. Massenweise Touristen strömen an Ihm vorbei, um die größte noch erhaltene romanische Kirche der östlichen Adriaküste in Kotor zu besichtigen. Manch einer wirft etwas Kleingeld in den Gitarrenkoffer, der vor Andrej, so der Name des Musikers, steht. Andere hingegen huschen mit ihren teuren Spiegelreflexkameras an Ihm vorbei, um möglichst schnell ein Erinnerungsfoto zu knipsen, bevor es für jene wieder zurück auf das Kreuzfahrtschiff geht, das nur wenige Meter vom Stadttor vor wenigen Stunden angelegt hat. 

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