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Montenegro Insider News

27.06.2019.

Top-Thema: Panoramastraße Durmitor-Ring

Ein Roadtrip zwischen Schluchten und Gipfeln

 

Der Durmitor-Ring im Norden Montenegros ist eine Legende, die jetzt jeder entdecken kann. Die etwa 80 Kilometer lange Panoramastraße ist durchgängig asphaltiert und seit kurzem komplett ausgeschildert. Sie gehört zu den spektakulärsten Strecken der Region und führt an den Rand der tiefsten Schlucht Europas – der Tara-Schlucht – und zu den höchsten Gipfeln des Durmitor-Gebirges. Es lohnt sich einen ganzen Tag für die Tour ab Žabljak einzuplanen und noch den einen oder anderen Spaziergang oder Abstecher am Wegesrand zu unternehmen.

Eine kostenlose Landkarte gibt es bei der lokalen Tourismusorganisation von Žabljak. Wer noch mehr entdecken will, sollte sich den GPS-gesteuerten Audioguide in der izi.TRAVEL-App auf sein Smartphone herunterladen. Informationen dazu unter:

https://www.montenegro.travel/de/info/durmitor--ring

 

3 Tage im Juli  – Tipps für Kurztrips

Wollt Ihr im Juni für ein langes Wochenende nach Montenegro kommen? Nehmt Euch einen Mietwagen (https://montenegro.travel/de/betriebe/mietwagenagentur) und entdeckt das Land auf eigene Faust. So könnte Euer Reiseplan aussehen:

 

·Tag 1: Faszination der Berge
Fahrt durch die Mora?a-Schlucht bis nach Kolašin. Unterwegs besucht Ihr das Kloster Mora?a und genießt die Ausblicke auf die majestätischen Berge. Danach geht es in den Nationalpark Biogradska Gora. Ein Spaziergang um den See und eine Übernachtung in den Bergen entschleunigt und lässt den Alltagsstress vergessen.

 

·Tag 2: Quer durch das alte Montenegro
Es geht südwärts in Richtung Cetinje. Unterwegs lohnt sich ein Stopp auf dem Grünmarkt „Gintaš“ in Podgorica oder an der Promenade in Rijeka Crnojevi?a. In Cetinje könnt Ihr dann historische Luft schnuppern und einen Eindruck vom „alten Montenegro“ gewinnen. Wer Lust hat, kann durch eines der zahlreichen Museen schlendern. Danach geht es hoch hinauf in den Nationalpark Lov?en. Auf dem Gipfel des Jezerski vrh wartet nicht nur das Njegoš-Mausoleum auf Euch, sondern auch ein unvergleichliches 360-Grad-Panorama. Danach geht es über die berühmte Serpentinenstraße mit Ausblicken, die Ihr nie vergessen werdet, hinab in die Bucht von Kotor. Lasst Euch durch die engen Altstadtgassen Kotors treiben und den Tag in einem der Restaurants ausklingen.

 

·Tag 3: Strandluft muss sein

Damit Ihr ganz entspannt von Eurem Kurztrip zurückkommt, solltet Ihr heute ein wenig die Seele baumeln lassen. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Altstadt von Budva könnt Ihr an einem der zahlreichen Sandstrände der Budvanska Riviera Sonne tanken, wie z. B. in Jaz, Mogren, Sveti Stefan oder Buljarica. Zum Abendessen genießt ihr noch ein paar mediterrane Köstlichkeiten und genießt den Sonnenuntergang über der Adria.

 

So könnt Ihr Euch voller Eindrücke und herrlich entspannt am nächsten Tag auf die Heimreise machen. Aber seid gewarnt: Nächstes Mal wollt Ihr bestimmt länger bleiben!

 

Wer sich lieber um nichts kümmern möchte und keine Lust auf Mietwagen hat, kann auch eine organisierte Tour bei den Tourismusagenturen vor Ort buchen. Auch für Kurztrips gibt es verschiedene Angebote und Reisepläne. Adressen findet Ihr unter https://montenegro.travel/de/betriebe/reiseburos

 

Insider-Tipp

Wir zeigen Euch die schönsten und interessantesten Plätze des Landes!

Heute: Bukumirsko Jezero

In den Bergen der Ku?ka Krajina liegt der malerische See Bukumirsko Jezero. Umgeben von grünen Wiesen und schroffen Berggipfeln liegt der See idyllisch auf 1.443 m Höhe. Einige Legenden ranken sich um den See, wie die eines Drachen, der dort leben soll. Für Wanderer ist er ein beliebter Ausgangspunkt für Touren auf die umliegenden Berge, wie den Surdup (2.184 m), Treskavac (2.024 m) oder Tora? (1.876 m).

Standort bei Google Maps: https://www.google.de/maps/place/Bukumirsko+Lake/

 

Schon gewusst?

Wer in Montenegro mit dem Auto unterwegs ist, sollte die folgenden Verkehrsregeln kennen. Auch bei Tag muss mit eingeschaltetem Abblend- bzw. Tagfahrlicht gefahren werden. Im Fahrzeug müsst Ihr für jeden Fahrzeuginsassen eine Warnweste mitführen und natürlich muss auch ein Erste-Hilfe-Kasten an Bord sein. Wer fährt, sollte auf Alkohol verzichten. Die Promillegrenze liegt in Montenegro bei 0,3 ‰. Innerhalb von Ortschaften liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 50 km/h, außerhalb bei 80 km/h. Mobile Geschwindigkeitskontrollen werden im ganzen Land permanent durchgeführt.


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