Altstadt Budva

 
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Man geht davon aus, dass Budva eine der ältesten Siedlungen an der Adria ist. Der Legende nach wurde Budva von Kadmos, dem Sohn des phönizischen Königs Agenor gegründet. Nachdem er aus Theben vertrieben worden war, kam er auf einem Ochsengespann in diese Gegenden und gründete Budva. Die Altstadt von Budva liegt auf einer kleinen Halbinsel, die durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist. Sie ist von mächtigen Mauern aus dem 15. Jahrhundert umgeben. Sie stellen ein mittelalterliches Festungssystem mit Stadttoren, Schutzmauern und Wehrtürmen dar.

Aus urbanistischer Sicht kennzeichnet die Stadt ihre Struktur aus engen Straßen und kleinen Plätzen sowie wertvolle Denkmäler verschiedener mediterraner Kulturen, die die Entwicklung Budvas kennzeichnen. Budva schmücken: - die Kirche des Heiligen Johannes aus dem 7. Jahrhundert mit Bildern und Ikonen venezianischer Maler aus dem 15. und 17. Jahrhundert.

Die Kirche hat eine Bibliothek und ein Archiv mit gut erhaltenen und wertvollen Exemplaren alter Kirchenbücher. - die Kirche der Heiligen Maria aus dem Jahr 840, die von den Benediktinern erbaut wurde. - die Kirche des heiligen Sava, die in der Zeit von Nemanjić im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Sie wird zum ersten Mal 1413 in einer Urkunde des Fürstbischofs von Zeta Balša III. erwähnt. - die Kirche Sv. Trojice, 1804 erbaut. Vor der Kirche befindet sich das Grab des bekannten Schriftstellers Stjepan Mitrov Ljubiša. Die Kirche steht vor der Zitadelle in der Altstadt. - die Zitadelle, die im Mittelalter zur Verstärkung erbaut wurde und ihr heutiges Aussehen während der österreichisch-ungarischen Herrschaft erhielt.

Aktivitäten

  • Einkaufen
  • Ausgehen
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